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Chronic

6. September 1967:

Gründungsversammlung der „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind Ortsvereinigung Garstedt-Quickborn.“ 1. Vorsitzender wird Pastor Theodor Lescow.

1. Mai 1968:

Eröffnung der „Heilpädagogischen Tagesschule“ der Lebenshilfe im Gemeindehaus der Christus-Kirchengemeinde Garstedt. Leiterin ist Frau Kaulbach.

1973:

Nach Gründung der Stadt Norderstedt 1970 Namensänderung des Vereins: „Lebenshilfe für geistig Behinderte Ortsvereinigung Norderstedt e.V.“

19. November 1974:

Eröffnung der „Werkstatt für Behinderte“ (später: Norderstedter Werkstätten) in Trägerschaft der Lebenshilfe. Leiter wird Hans Kohn. Später übernimmt die „Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie“ die Trägerschaft. Die Lebenshilfe ist im Kuratorium der WfB vertreten.

3. Dezember 1975:

Eröffnung der „Schule für geistig Behinderte“ in Norderstedt. Schulleiter wird Herr Wischnowski.

28. Januar 1976:

Eröffnung der „Tagesstätte für das behinderte Kind“ (heute „Tagesstätte für Integration“) in der Trägerschaft des Kirchenkreises Niendorf. Leiterin wird Frau Huneck, später Monika Koch. Die Lebenshilfe ist im Kuratorium der Tagesstätte vertreten.

16. September 1977:

Die Lebenshilfe feiert ihr 10jähriges Jubiläum. Landrat Graf Schwerin von Krosigk hält die Festansprache.

Sommer 1979:

Die Lebenshilfe führt zum 1. Mal die dreiwöchige Gastweise Unterbringung für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen zur Entlastung der Eltern durch.

1981:

Internationales Jahr der Behinderten

11. März 1981:

Die Lebenshilfe übergibt der Öffentlichkeit ein Weißbuch „1975-1981 Jahre des Wartens auf eine Wohnstätte für Behinderte in Norderstedt“.

August 1981:

Auf Anregung der Lebenshilfe bietet die Volkshochschule Kurse für Erwachsene mit geistiger Behinderung an.

22. Dezember 1981:

Schenkungsvertrag zwischen der Stadt Norderstedt und der Lebenshilfe über ein Grundstück „Am wilden Moor“ zum Bau einer Wohnstätte für 40 Erwachsene mit geistiger Behinderung.

Mai 1982:

Die Lebenshilfe führt eine Kunstausstellung „Schweisen – Kunst geistiger Behinderter“ im Schalom Gemeindezentrum durch.

1. September 1983:

Einstellung der Freizeitpädagogin Maria Nemitz.

Februar 1984:

Die Lebenshilfe erhält für die freizeitpädagogische Arbeit einen Bus von der Aktion Sorgenkind.

8. Oktober 1984:

Die Lebenshilfe beteiligt sich an dem bundesweiten Ballonwettbewerb zum 20jährigen Bestehen der Aktion Sorgenkind.

3. Dezember 1984:

Die Freizeitgruppen der Lebenshilfe erhalten die Anerkennung als Jugendorganisation.

1. August 1985:

Beginn des Zivildienstes mit Joachim Scheller.

1. Oktober 1988:

Einstellung der Freizeitpädagogin Christiane Sembritzki als Nachfolgerin für Maria Nemitz.

4. Dezember 1988:

Die Lebenshilfe erhält als Anerkennung für ihre Arbeit für Menschen mit geistiger Behinderung den „Preis der Stadt Norderstedt“. Rosa Settemeyer und Pastor Theodor Lescow nehmen den Preis entgegen und werden für ihr Engangement für Menschen mit Behinderung gewürdigt.

9. Januar 1988:

Einweihung der Wohnstätte „Lebenshilfe-Werk Norderstedt-Wohnstätte GmbH“. Leiterin Maria Nemitz. Die Geschäftsführung übernehmen Rosa Settemeyer und Stadtrat Jürgen Meßfeldt.

Herbst 1988:

Karlheinz Taudien wird Geschäftsführer der Wohnstätte, Christiane Sembritzki Leiterin.

1. Juli 1989:

Sabine Liske wird Freizeitpädagogin der Lebenshilfe.

1. Oktober 1989:

Ulrich Vollhardt übernimmt die Leitung der Wohnstätte.

17. März 1990:

Pastor Theodor Lescow wird nach 23 Jahren als Vorsitzender der Ortsvereinigung der Lebenshilfe verabschiedet. Er wird mit der goldenen Ehrennadel der Lebenshilfe für seine Verdienste ausgezeichnet. Als Nachfolgerin wird Ulrike Meiforth gewählt.

Mai 1990:

Die Lebenshilfe erhält für die Zusammenarbeit mit der Volkshochschule einen Bus von der Aktion Sorgenkind.

Besuch von Mitgliedern der Elternvereinigung von Kindern mit geistiger Behinderung VOGG in Zwijndrecht/Niederlande (Partnerschaft der Stadt Norderstedt).

September 1990:

Informationsbesuche von Mitgliedern der Lebenshilfe aus Perleburg/Brandenburg (Partnerstadt der Stadt Norderstedt).

Mai 1991:

Besuch der Lebenshilfe in Zwijndrecht/Niederlande.

1. September 1991:

Die Lebenshilfe bezieht ihre Räume für freizeitpädagogische Arbeit im ehemaligen Glashütter Rathaus am Glashütter Kirchenweg 3.

September 1991:

Familienentlastende Dienste werden von der Arbeiterwohlfahrt in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe und dem Norderstedter Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. begonnen.

1. Februar 1992:

Die ersten beiden Häuser der Behindertenheimat der Settemeyer-Stiftung in Norderstedt Harksheide werden eingeweiht und bezogen.

Juni 1992:

Der Förderverein der Schule für geistig Behinderte übergibt der Lebenshilfe für ihre freizeitpädagogische Arbeit mit Schülern einen gebrauchten VW-Bus.

24. Oktober 1992:

Die Ortsvereinigung der Lebenshilfe feiert ihr 25jähriges Jubiläum und zeigt ihre erste öffentliche Theateraufführung „Tabaluga“ nach Peter Maffay in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule.

13. – 18. Mai 1993:

Partnerschaftsbegegnung mit sieben Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Betreuern vom Verein VOGG aus Zwijndrecht/Niederlande.

1. August 1995:

Die Lebenshilfe übernimmt die Trägerschaft für den Familienentlastenden Dienst. Frau Bärbel Götz übernimmt den Aufbau des Dienstes.

25. November 1995:

Theateraufführung „Die Tücher“ in Zusammenarbeit mit der VHS Norderstedt.

30. November 1996:

Theateraufführung „Fredericke“ in Zusammenarbeit mit der VHS Norderstedt und Basar im Schulzentrum-Süd.

Februar 1997:

Neuer VW-Bus für die Lebenshilfe. Die Übergabe wird am 10.02.1997 mit den Sponsoren gefeiert.

12. März 1997:

Pastor Joachim Tegtmeyer wird 1. Vorsitzender der Ortsvereinigung der Lebenshilfe. Ulrike Meiforth wird nach sieben Jahren aus diesem Amt mit herzlichem Dank und Anerkennung für ihr großes Engagement durch die Mitgliederversammlung verabschiedet.

8. August 1997:

Auf dem Sommerfest feiert die Ortsvereinigung ihr 30jähriges Jubiläum.

14. Februar 1998:

In der Thomaskirche findet zum ersten Mal mit der Unterstützung der Lions Norderstedt zu Gunsten der Lebenshilfe ein Gospelkonzert „Lichterkirche“ statt.

9. Juli 1999:

Das Sommerfest der Lebenshilfe unter dem Motto „Italien“ war ein großer Erfolg.

November 2000:

Wieder einmal hat die Ortsvereinigung mit ihrer Theatergruppe für ein volles Haus im Schulzentrum-Süd gesorgt. Unter der Leitung von Sheena Beck sorgte die Aufführung „Flötenzauber“ für Begeisterung.

Die Wohnstätte „Am wilden Moor“ erfolgte der Spatenstich für den Anbau der Trainingswohnung.

23. Juni 2001:

Erstmals zog sich der Vorstand der Lebenshilfe zu einer ganztägigen Klausurtagung in ein Norderstedter Hotel zurück. Es wurde u.a. ein Orientierungsrahmen zur Leitbildentwicklung für die Bundesvereinigung erarbeitet. Die Familienentlastende Dienst bezieht seine neuen Räumlichkeiten in Wilstedt/Tangstedt.

Sommer 2002:

Aus organisatorischen Gründen wird der Familienentlastende Dienst an die Lebenshilfe Stormarn übergeleitet. Als Übergabedatum wurde der 01.09.2002 festgelegt.

17. Juni 2003:

Der Vorstand lädt alle Mitglieder zu einem Zukunft- und Ideenworkshop ein. Weitere interessante Diskussionsrunde folgen.

Frühjahr 2004:

Unsere neue eigene Band „Thimata“ stellt sich vor.

Rainer Dillenberg, Landesverband Schleswig-Holstein, unterstützt die Gesprächsrunde „Zukunftsüberlegungen“ der Ortsvereinigung.

8. März 2005:

Klaus Schulz wird neuer 1. Vorsitzender der Ortsvereinigung Norderstedt und löst Pastor Joachim Tegtmeyer nach achtjähriger Vorstandstätigkeit ab.

Karlheinz Taudien berichtet in der Mitgliederversammlung über die Planung einer Wohnanlage auf dem Gelände der Wohnstätte.

Sommer 2006:

Auch in diesem Jahr feierte die Lebenshilfe Norderstedt ein tolles Sommerfest mit vielen Gästen.

7. September 2007:

Die Lebenshilfe Norderstedt feiert ihr 40-jähriges Bestehen.

März 2008:

Die Ortsvereinigung der Lebenshilfe war Gast in der NOA 4 – Sendung „Vereinstalk“.

Herr Taudien ist 20 Jahre ehrenamtlicher Geschäftsführer unserer Wohnstätte. Er erhielt aus diesem Grund die Ehrennadel des Landesverbandes.

31.03.2009:

Herr Schulz stellt sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl des Vorstandsvorsitzenden. Herr Riedel übernimmt dieses Amt als 2. Vorsitzender kommissarisch.

01.07.2009:

Eröffnung der Apartmentwohnanlage

März 2010:

Unsere Band „Thimata“ ist kräftig im Einsatz und wurde zur Landesgartenschau in Norderstedt angemeldet.

22.03.2011:

Frau Ahrens-Rapude wird als 1. Vorsitzende der Ortsvereinigung gewählt. Frau Hannah Gleisner wird Stellvertreterin.

Der Vorstand bot eine Veranstaltung zum Thema „Erbrecht“ an.

März 2012:

Die Theatergruppe „Bunte Marmeln“ wechselte ihre Aufführung von dem Schulzentrum-Süd in den Festsaal am Falkenberg. Das Stück „Ein Mann für Berta“ war ein voller Erfolg.

Die Ortsvereinigung leidet – wie alle sozialen Einrichtungen unter der Kürzung/Wegfall der Zivildienstleistenden.

Frühjahr 2013:

Frau Ahrens-Rapude und Frau Gleisner stellten aus beruflichen Gründen Ihre Ämter zur Verfügung.

Am 20.03.2013 wurden Herr Sacher zum 1. Vorsitzenden und Frau Frielitz zur 2. Vorsitzenden einstimmig gewählt. Der Vorstand nahm sich als Ziel vor, die Ortsvereinigung zeitgemäß umzuorganisieren. Ein neuer Bus wurde angeschafft.

01.06.2014:

Die PBW bezieht neue Büroräume in der Rathausallee

2014:

Unter Beibehaltung der bisherigen Aktivitäten (gastweise Unterbringung, Theater, Freizeitarbeit) wurden die Arbeitsabläufe dem aktuellen Erfordernissen angepasst.
Die Büroorganisation wurde komplett umgerüstet. Neue Mitarbeiter wurden rekrutiert. Leider hat uns unsere langjährige Mitarbeiterin Frau Liske verlassen. Unsere Satzung wurde geringfügig angepasst.

2015:

Die Zukunftsplanungen der Ortsvereinigung sind im vollen Gang. Die Kooperation mit dem Lebenshilfe-Werk gestaltet sich äußerst positiv und eröffnet uns weitere sehr gute Möglichkeiten für unsere Menschen mit Behinderung.

Unser Highlight für 2015 wird unser Sportfest am 13.09.2015 im Stadtpark Norderstedt.

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